ATOMKRAFT NEIN DANKE

Ähnlich, wie bei der Gentechnik, gibt es auch was radioaktive Strahlung betrifft ein FÜR und WIDER, zumindest was z.B. krebskranke Menschen betrifft, die sich der Schulmedizin verschrieben haben, und denen mit der „Strahlentherapie geholfen“ wird. Ein weites Feld, auf das ich hier nicht eingehen -aber es nicht unerwähnt lassen möchte.

Gestern standen wir noch vor einem Abgrund.
Heute sind wir schon einen großen Schritt weiter.
  (...) und das ist leider kein Witz mehr.
 

Mit großer Sorge verfolge ich seit ca. 40 Jahren die Entwicklung in der Atompolitik Weltweit und im Besonderen hier in Deutschland und befinde mich im Widerstand. Die ROT-GRÜNE Regierung hat uns zwar in Sicherheit gewogen, aber nix war (und ist) sicher. Tschernobyl und all die anderen Unfälle haben das Problem immer mal wieder in das Bewußtsein gerufen, aber es ist eigentlich nie was passiert, um diesen Wahnsinn, der uns und viele Generationen nach uns noch beschäftigen wird endlich zu beenden. Es gibt keine Entsorgung, sondern nur Sorgen und "sichere" AKWs schon gar nicht! Schon jetzt beherrschen wir die Probleme nicht mehr (siehe Asse und Co), und dabei haben wir hier doch bisher schon so viel Glück gehabt, weil ja noch nix hier wirklich Ernstes passiert ist. Tschernobyl oder Fukushima (z.B.) könnte auch bei uns passieren und die Frage der Entsorgung ist auch noch lange nicht gekärt.                             Nach den aktuellen Ereignissen wird doch wohl auch dem/der Letzten aufgefallen sein, dass wir endlich Schluss machen müssen, für die Zukunft und das Leben unserer Kinder und Nachkommen.

Wer nicht überzeugt ist informiere sich (siehe unten) und "LEISTET WIDERSTAND friedlich, aber entschlossen".

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Was wir erreichen können, hat sich doch schon gezeigt!

Wer hätte gedacht, dass diese Regierung "einknicken" würde. Es sind jetzt schon mehr AKWs vom Netz als wir uns das geträumt haben. Selbst nach einem Endlager wird erneut gesucht.

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Aktuelle Infos:

Vom 25. Mai bis zum 5. Juni findet im schönen, widerständigen Wendland die Kulturelle Landpartie (KLP) statt, traditionell mit vielen spannenden „Wunderpunkten“, an denen Handwerk, Kunst und Politisches erlebt werden kann.

Das große Anliegen von .ausgestrahlt bei dieser KLP ist es, die vielen Besucher*innen des Wendlands aufzuklären, wie es jetzt eigentlich um Gorleben steht. Unser Eindruck: Viele haben den Überblick verloren.

Deshalb haben wir extra dafür eine Ausstellung konzipiert und einen aktuellen Flyer gestaltet.

.ausgestrahlt ist an zwei Wunderpunkten mit dabei:

im Rosenhof, Göttien 26, 29482 Küsten
- mit einem Infostand und der aktuellen Plakat-Ausstellung zu Gorleben

und in Klein Witzeeze 6, 29482 Küsten
- mit einem Infostand und der aktuellen Plakat-Ausstellung zu Gorleben
- mit der „Weißen Landkarte“, auf der Du gerne selbst mal nach einem geeigneten Atommüll-Standort suchen kannst (und zu einem verblüffenden Ergebnis kommen wirst...)
- mit Jochen Stay und seinem Vortrag „Fässer ohne Boden“ am Donnerstag, 1. Juni um 18.30 Uhr

Natürlich gibt es auch am 2. Juni bei der Widerstandspartie in Gorleben wieder einen .ausgestrahlt-Pavillon.

Wenn Du Dich über den Stand der Dinge in Gorleben informieren, Dich mit aktuellem Infomaterial versorgen möchtest oder eine neue Anti-Atom-Fahne brauchst, dann schau doch bei unseren Ständen vorbei. Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Schön wäre es, wenn Du auch selbst zur Verbreitung der neuen Gorleben-Materialien beitragen kannst, ob bei der KLP oder auch davon unabhängig.

Du kannst die vier Plakate der Gorleben-Ausstellung direkt zu Dir nach Hause bestellen.


Vielleicht kennst Du ja einen Ort, an dem sie viele Menschen sehen können?

Gern schicken wir Dir auch unseren druckfrischen Flyer „Gorleben – Trügerische Ruhe“ zu (auch in größeren Mengen), damit Du mithelfen kannst, über die aktuelle Situation in Gorleben aufzuklären.

Bis bald im Wendland!

Herzliche Grüße
Carolin Franta
und das ganze .ausgestrahlt-Team

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Kettenreaktion Tihange --->http://www.stop-tihange.org/de/

90 km Menschenkette – Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen

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Der Energiekonzern Electricité de France (EdF) will im englischen Hinkley Point eines der größten Atomkraftwerke der Welt bauen. Finanzierbar ist das Projekt aber nur mit massiven Subventionen durch die britische Regierung, die klar gegen EU-Wettbewerbsrecht verstoßen. Die vorhergehende EU-Kommission hat in ihrer vorletzten Sitzung diese Atombeihilfen genehmigt.

 

Diese skandalöse Entscheidung öffnet dem Bau neuer Atomkraftwerke in Europa Tür und Tor. Die österreichische Regierung will beim Europäischen Gerichtshof dagegen klagen, die EWS haben direkt bei der EU-Kommission Beschwerde eingelegt.

Doch nur wenn der Druck der Bürgerinnen und Bürger höher wird als der Einfluss der Atomlobby, können wir die neu ernannte EU-Kommission dazu bewegen, die Fehlentscheidung zurückzunehmen. Der Beschwerdeweg steht jeder EU-Bürgerin und jedem EU-Bürger offen und ist ohne Kostenfolgen. Schließen Sie sich unserer Beschwerde an – oder formulieren Sie eine eigene Beschwerde –  und fordern Sie mit uns: Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel! (Hintergrundinformationen zur Kampagne)

www.ews-schoenau.de/kampagne

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Mehr und meist aktuell der Newsletter von .ausgestrahlt unter "mehr Aktionen" links klicken!

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Regionale Infos:

Bild: Ole Eggers

Mölln:          Siehe unter Lokale Infos  

Ratzeburg: Siehe unter Lokale Infos  

Geesthacht:Siehe unter Lokale Infos

Anti-Atom-Bündnis Lübeck, siehe:
http://www.anti-atom-luebeck.de

GORLEBEN: (siehe auch unter"mehr Aktionen")

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Mehr Informationen rund um das Thema Atomkraft und Entsorgung:

www.ausgestrahlt.de   

www.contratom.de

www.x1000malquer.de       

oder siehe unter links!

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